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Die
Töne, die ich 1954 unmittelbar nach meiner
Geburt von mir gab, haben nach glaubwürdiger
Aussage meiner Mutter an eine junge Katze
erinnert und keineswegs zu künstlerischer
Hoffnung berechtigt. So kam ich bis zum 14.
Jahr bar jeglichen Musenkusses durchs Leben.
Dann aber offenbarte sich mir die anziehende
Wirkung einer Gitarre aufs andere Geschlecht,
und über die Stationen »Es steht
ein Haus in New Orleans« und »Sag
mir, wo du stehst« nahmen die Dinge
ihren Lauf ... |
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Nach
zehn Jahren Rockmusik (Stones und Purple,
Wishbone Ash und Bad Company) erhielt ich
1981 den Berufsausweis als Chansonsänger.
Seither bin ich mit eigenen Liedern unterwegs,
mal solistisch, mal im Trio und am liebsten
mit meiner Band. Unsere Musik ist altmodisch
und uncool; wir erfinden nichts neu, und das
immer wieder! |
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An
ordentlichen Berufen lassen sich nicht leugnen:
Fachlehrer für Deutsch und Musik (Diplom
1980), Literaturwissenschaftler (Promotion
1988 an der Uni Halle/S.) und Medienpädagoge (seit 1991 am
Pädagogischen Landesinstitut Sachsen-Anhalt).
Im Jahr 2009 erhielt ich die Berufung auf die Professur für "Erziehungswissenschaft: Kindheit und Medien" an der Hochschule Merseburg.
Seit 1978 bin ich verheiratet und habe zwei
wunderbare (und leider?! - nee, man ist ja auch froh, wenn man sie groß hat!) erwachsene Kinder. |
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Kurze Selbstbeschreibung in drei Sätzen:
- Ich bin parteilos, aber Partei ergreifend.
- Ich bin oft glücklich, doch selten
zufrieden.
- Ich liebe und werde geliebt. |
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